Sie sind hier: Home > Leistungen > Implantologie

Implantate

Implantate und hochwertige Prothetik

 
 
Durch die Möglichkeit künstliche Wurzeln aus Metall oder Keramik in den Kieferknochen einzupflanzen, ist die Bandbreite der Möglichkeiten in der hochwertigen Prothetik enorm erweitert worden.
Das natürliche Bewusstsein für Ästhetik kann damit entsprechend befriedigt werden.
 
Vor dem Einsetzten der Implantate stellen sich für den Patienten natürlich viele Fragen. Die hier veröffentlichten Vorhabinformationen zum diesem Thema  müssen durch ein individuelles und ausführliches Gespräch in der Praxis vertieft werden.
1.   Zahlt die gesetzliche Krankenkasse die Implantate?
Leider nicht. Aber die privaten Kassen gewähren in der Regel einen sehr hohen Zuschuss. Häufig beteiligt sich auch die  Zusatzversicherung an den Kosten.
 
2.   Wie lange dauert es, bis die Prothetik auf dem Implantat angefertigt werden kann?
In der Regel nach etwa 3 – 4 Monaten. Es gibt aber auch Ausnahmen für sog. Sofortimplantate und Implantate, die unter sog. totalen Prothesen eingesetzt wurden.
 
3.   Wie lange dauert das Einpflanzen des Implantates?
In der Regel etwa eine halben Stunde.
 
4.   Ist das Einpflanzen des Implantates schmerzhaft?
Nein! Das Implantat wird unter einer lokalen Betäubung eingesetzt. Nach der OP kann es zu lokalen Schmerzen kommen, die mit leichten Schmerzmitteln gut beherrschbar sind.
 
5.   Gibt es Kontraindikationen für Implantate?
Ja, die gibt es. Es sind jedoch sehr wenige Gründe, die eine Implantation verhindern. Dies muss individuell in der Praxis besprochen werden.
 
6.   Kann man am gleichen Tage arbeiten?
In der Regel ja. Der Aufwand ist etwa dem Zahnziehen vergleichbar. Es muss aber individuell in der Zahnarztpraxis entschieden werden.
 
7.   Wie hoch ist das Risiko, dass ein Implantat nicht angenommen wird?
Das Risiko, dass ein Implantat  abgestoßen wird, liegt bei etwa 15 – 20%.
 
8.   Sind Implantate im Ausland billiger?
In der Regel nicht. Häufig erscheint es auf den ersten Blick, die ausländischen Implantate seien billiger, im Endeffekt ist es jedoch äußerst selten der Fall.
 
drtm-wlns 2016-02-16 drtm-bns 2016-02-16